TV Birenbach 1890 e.V.

Abteilung Radsport

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9 Radsportkameraden waren beim “30. Ötztaler Radmarathon” erfolgreich


Nachdem am Samstag in Sölden/Ötztal scheußlichstes Wetter vorherrschte (Schneeregen, Sturm, Temperaturen um 3 Grad…), wartete am Sonntag, 28. August, allerbestes Radsportwetter auf über 4000 Teilnehmer des „30. Ötztaler Radmarathons“.

238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter mussten  innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens bezwungen werden: Der Startschuss fiel um 06.45 Uhr in Sölden, wobei man spätestens abends um 19.30 Uhr das Timmelsjoch erreicht haben musste. Nur so war gewährleistet, dass man noch bei halbwegs Tageslicht das Ziel in Sölden erreichte. Wer zu lange brauchte, wurde gnadenlos aus dem Rennen genommen und durfte im „Besenwagen“ die Rückkehr nach Sölden antreten.

Beim Start herrschten Temperaturen von lediglich 4 Grad +, doch der Himmel war wolkenlos. Nachdem dann die 3 Grad – auf dem Kühtai überstanden waren, wurde es immer wärmer. Nach Bezwingen des Brenner- sowie des Jaufenpasses wurden in St. Leonhardt im Passeiertal 30 Grad+ (!) gemessen. So fiel der abschließende Anstieg aufs Timmeljoch extrem schwer, musste man sich doch auf über 2400 Höhenmeter hinaufkämpfen. Alle 9 Radsportler des TV Birenbach, die sich dieser außergewöhnlichen Herausforderung stellten, kamen innerhalb der Karrenzzeit ins Ziel und wurden mit dem begehrten „Otztaler Finisher- Trikot „ belohnt.

Die erfolgreichen „Ötztaler“ des TV Birenbach:

Thomas Burkhardt, Thomas Christ, Ralf Fischer, Franz Herkommer, Frank Müller, Heiner Oberle, Stefan Schmidt, Claus Walter, Thomas Wolff.


CW


Start beim 30. Ötztaler

Am Sonntag, 28. August, stellen sich 9 Radsportler der Abteilung einer der herausfordernsten Veranstaltungen im europäischen Raum: dem „Ötztaler Radmarathon“.  


Im Vorfeld dieses 1- Tages- Rennens haben sich 16.000 Radsportler um eine Teilnahme beworben, wobei nun 4.000 nach Auslosung, so auch die Mannschaft des TVB, am Start sind. Der Startschuss fällt in Sölden, wobei es zunächst Richtung Ötz geht. Anschließend muss das Kühtai bezwungen werden. Weiter Richtung Innsbruck und über den Brennerpass. Dann stellt sich der Jaufenpass in den Weg, über den man nach St. Leonhard ins Passeiertal gelangt. Zum Finale geht’s über das Timmelsjoch zurück nach Sölden.


Am Ziel werden 5.500 Höhenmeter bezwungen und 235 Kilometer zurückgelegt sein.


C.Walter



Erneut Podiumsplatz bei der 28. Auflage der „Alb Extrem“


Den 3. Platz in der Gruppenwertung erreichten die 62 für die Abteilung gestarteten Radsportler bei der Alb Extrem, die am 3. Juli in Ottenbach gestartet wurde. Dabei fuhren die Birenbacher an dem kühlen und recht windigen Tag, der den Begriff der „rauhen Alb“ erneut als zutreffend erwies, insgesamt 12820 Kilometer, das heißt, jeder Birenbach Radsportler fuhr im Schnitt 210 Kilometer. Dabei mussten einige Teilnehmer der 260 km Runde, die mit 4.400 Höhenmetern alles abverlangte, bis zu 11 Stunden im Sattel sitzen, um das Ziel zu erreichen.



Mit dem Mountain-bike über die Alpen


Ab kommenden Samstag, 9. Juli, stellen sich 8 Radsportler der Abteilung der Herausforderung, mit dem Mtb die Alpen zu überqueren.

Mit dabei sind u. a. eine bestens trainierte Frau sowie zwei Väter samt ihren Söhnen. Wenn alles nach Plan läuft (dass heißt ohne schlimme Stürze, ohne technische Defekte etc.) sind die Sportler ab Füssen 6 Tage unterwegs, um schließlich nach ca. 330 Kilometer Torbole am Gardasee zu erreichen. Dabei müssen u. a. 6 Alpenübergänge mit insgesamt 13.500 Höhenmeter, wie z.B. der Bergpfad zwischen Ötz- und Schnalstal am Similaungletscher auf knapp 3000 Höhenmeter, bezwungen werden. Ausführlicher „Erlebnisbericht“ folgt.


C. Walter



Über 800 Radsportler bezwingen die „20. Birenbacher Bergelestour“ 2011


Bei bestem Radsportwetter nahmen bei der 20. Auflage der „Bergelestour“ 830 zahlende Radsportler teil, die allesamt begeistert und voll des Lobes auf Grund der tollen Streckenführung, ausbaldowert durch unseren Joa Singer, zurück ins Ziel kamen.

Im Zielbereich brauchten dann die Zapfhähne erst gar nicht mehr geschlossen werden, da unser Festzelt regelrecht „gestürmt“ wurde. Auch die Grill- und Kaffe- und Kuchenteams hatten alle Hände voll zu tun, sodass jede Menge Schweiss floss. Die Kontrollstellen-Teams um Gerti Dreher und Susi Fitz kamen mit dem Schmieren von Broten und dem Ausschank von Getränken kaum nach, um die Radsportler unterwegs zu verpflegen.

Auf diesem Weg herzlichen Dank an alle Helfer des Turnverein Birenbach, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu bewältigen wäre.

Besonders bedanken möchte ich mich bei den Sponsoren der „Bergelestour“:

Bei den Firmen „Höchst-Küchen und Möbel“, Birenbach, „Laier`s Bäck, Bäckerei und Konditorei“, Rechberghausen, sowie  „Andreas Bader, Ihr Gipser- und Stukkateurbetrieb“, Wäschenbeuren, für das Bereitstellen von Fahrzeugen zur Streckenbeschilderung; bei den Firmen „ Zweirad-Köder“, Süßen, „bikes n boards“, Schorndorf sowie „bike & running sports“, Lorch, für das Spenden von wertvollen Sachpreisen für die Tombola.

So wird sich die Radsportabteilung erneut motiviert für die Organisation der „Bergelestour 2012“ mächtig ins Zeug legen.



Tour ins 7 Mühlental 2011

am Samstag den 26.02. starteten 17 Radsportler, davon 4 Amazonen zur ersten offiziellen Veranstaltung im Kalender "mit dem MTB ins Siebenmühlental".


Die Wettervorhersage war nicht eindeutig, umso überraschter waren wir, dass es schon am Morgen so schön sonnig war, die Temperatur angenehm für Ende Februar und kein lästiger Wind. An der Fils entlang bis Plochingen, dann am Neckar aufwärts bis Nürtingen, dem Tal der Aich folgend bis kurz vor Waldenbuch weiter zur Burkhardtsmühle eingangs des Siebenmühlentals, wo bei KM 50 die verdiente Mittagspause eingelegt wurde, bei Linsen mit Spätzle und anderen schwäbischen Spezialitäten ließen wir es uns gutgehn.


Ein platter Reifen verzögerte danach die Abfahrt aber auch der konnte der guten Laune nichts anhaben, so ging die Fahrt weiter auf der ehemaligen Bahntrasse an der berühmten Mäulesmühle mit ihrer Kommede-Scheuer (Hannes und der Bürgermeister), nach Leinfelden-Musberg, von dort über Echterdingen durch die Krautfelder an der Rollbahn des Stuttgarter Flughafens entlang bis Denkendorf. Dort bei der Abfahrt gab es abermals eine Reifenpanne, sodass wiederum eine Zwangspause eingelegt werden musste.


Über Deizisau, Plochingen gings dann neben der Bahnlinie Richtung Heimat wo wir nach gut 110 km und ca. 5  1/2 Std. reiner Fahrzeit wieder sturzfrei am Ausgangspunkt ankamen. Danke für die zahlreiche Teilnahme und die tolle Kameradschaft unterwegs, an den Bildern des Presidente lässt sich auch die gute Stimmung erkennen, hoffe dass wir bei der nächsten Tour, dann mit dem Rennrad zum ehemaligen Truppenübungsplatz nach Münsingen wieder so tolle Gruppe zusammen haben.


C.W.




Berichte 2011